Nacht
der Solidarität - Ufer verbinden
Freitag, 19. Juni 2009, 20:30 h vor der Jesuitenkirche
Wir laden euch herzlich zum Mitmachen ein:
Beteiligt euch an der Menschenkette über Heidelbergs
Alte Brücke! Kommt zahlreich, wenn möglich im roten Hemd/T-Shirt/Bluse!
Wir bringen das Band.
Weltweit leben 33 Millionen Menschen mit dem HI-Virus. 10 Millionen von ihnen
benötigen dringend die lebenswichtigen Aids-Medikamente, um zu überleben. Doch
nur 3 Millionen haben Zugang zur Therapie. Es ist ein Vorhaben der Vereinten
Nationen, dass bis Ende 2010 alle Aids-Kranken medizinisch versorgt werden. Ein
ehrgeiziges Ziel! Denn bisher hat weltweit nur ein Drittel aller
Infizierten, die dringend Behandlung benötigen, eine Chance darauf.
Um auf dieses Problem erneut aufmerksam zu machen, veranstaltet die Aidshilfe
Heidelberg, und insbesondere die Kirchengruppe, zusammen mit ihren
Kooperationspartnern eine Aktion auf
der „Alten Brücke“ in Heidelberg unter dem Motto:
Nacht der Solidarität – Ufer verbinden
Von
beiden Brückenköpfen der „Alten Brücke" ausgehend, werden sich
Menschen jeweils mit der Hälfte eines roten Bandes in
Richtung Brückenmitte in Bewegung setzen, um sich dort zu treffen und beide
Bandhälften miteinander zu verbinden.
Beginn der Aktion: 20.30 Uhr vor der
Jesuitenkirche am Merianplatz, zwischen Heugasse &
Kettengasse, Altstadt Heidelberg.
Den Rahmen für die Veranstaltung bildet das Aktionsbündnis gegen AIDS, das
ein Zusammenschluss von 106 kirchlichen und zivilgesellschaftlichen
Organisationen der Aids- und Entwicklungszusammenarbeit sowie mehr als 270
Basisgruppen ist. Gemeinsam wollen sie Politik und Pharmaindustrie stärker in
die Verantwortung für den Kampf gegen HIV und Aids nehmen. Der Ausbau der
finanziellen Ressourcen zur weltweiten HIV-Prävention und Aids-Bekämpfung,
sowie der weltweite Zugang zur Therapie sind die zentralen Anliegen der Kampagne
des Bündnisses.









Bilder mit freundlicher Genehmigung von (c) A. Schiffmann,
K.-H. Riegler und Evelyn Hüller Fotografie