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Neues Portal für die Deutsche Aidshilfe in Berlin Mit dem Slogan "Gut zu wissen" startete die Deutsche Aidshilfe (DAH) ihr neues Portal aidshilfe.de. Mit dem Angebot startet gleichzeitig die Aktion „HIV ist mir nicht egal!“. Unter diesem Motto ruft die DAH auf, ab sofort auf aidshilfe.de ein Zeichen für die HIV-Prävention und zur Solidarisierung mit Menschen mit HIV und Aids zu setzen. Ziel ist es, in vier Wochen mehr als eine Million Unterstützer zu zählen. Unterstützen auch Sie mit uns diesen Aufruf!
Am Mittwoch, den 23. Juni besuchte der Heidelberger Landtagsabgeordnete Werner Pfisterer gemeinsam mit seiner Landtagszweitkandidatin Frau Dr. Nicole Marmé die AIDS-Hilfe. Bei Kaffee und Gebäck erkundigten sie sich über die Arbeit und Projekte der AIDS-Hilfe, sowie die Situation der Betroffenen in der Region. Sozialpädagogin Heidi Emling erläuterte die spezielle Struktur der Heidelberger AIDS-Hilfe, in der ein Großteil der betreuten Personen aus Heterosexuellen, Frauen und Familien besteht, und Betroffene aus dem gesamten Rhein-Neckar-Kreis hier Beratung und Hilfe suchen. Werner Pfisterer MdL hat seit vielen Jahren ein offenes Ohr für die Belange der AIDS-Hilfe, und unterstützt diese auf regionaler Ebene und im Land Baden-Württemberg. Seine Landtagszweitkandidatin Frau Dr. Marmé arbeitet zusammen mit Dr. Jens-Peter Knemeyer am Physikalisch-Chemisches Institut der Universität Heidelberg in Neuenheim, und interessierte sich besonders für die medizinische Behandlung der Betroffenen. Leider gingen anderthalb Stunden viel zu schnell vorüber. Vorstand Karl-Heinz Riegler bedankte sich für das konstruktive Gespräch, und wünschte beiden viel Erfolg.
Südafrika 2010 – viel mehr als nur Fußball Ausstellung in der evangelischen Stadtkirche Hockenheim vom 11.-13. Juni
Ein Thema hierbei: HIV & AIDS - welches mit Unterstützung der AIDS-Hilfe Heidelberg gestaltet wurde. Die AIDS-Hilfe bedankt sich für die Spenden (22,55 €) und den Erlös aus dem AIDS-Teddy-Verkauf (135,54 €) von insgesamt 156,09 €.
Anforderungen an die Hygiene bei der medizinischen Versorgung von immunsupprimierten Patienten Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert-Koch-Institut (RKI) hat die Empfehlung “Anforderungen an die Hygiene bei der medizinischen Versorgung von immunsupprimierten Patienten” als pdf veröffentlicht, da aufgrund der Fortschritte in Diagnostik und Therapie, sowie dem daraus folgenden verbesserten Langzeitüberleben, die Zahl von Patienten mit hochgradiger und lang anhaltender Immundefizienz oder -suppression stetig zunimmt. Sie richtet sich an entsprechendes Fachpersonal, aber auch an die Patienten und deren Angehörige.
Das Bundesverfassungsgericht hat am 09. Februar 2010 die Berechnung der Regelsätze nach dem SGB II für verfassungswidrig erklärt. Obwohl es erst 2011 eine neue Regelung geben wird hat das Bundesverfassungsgericht angeordnet, dass unabweisbarer, längerfristiger oder dauerhafter, zumindest regelmäßig wiederkehrender (also nicht einmaliger) Bedarf, der nicht vom Regelsatz gedeckt ist, ab sofort geltend gemacht werden kann. Die DAH hat in ihrem Blog Informationen, sowie einen Musterbrief zur Antragsstellung bereitgestellt.
Bundesverfassungsgericht stellt Vertraulichkeit der Aidsberatung wieder her Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) begrüßt das heutige Urteil des
Bundesverfassungsgerichts zur sogenannten Vorratsdatenspeicherung. Das Gericht
sieht in der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung einen Verstoß gegen das
Telekommunikationsgeheimnis und erklärte diese Praxis für verfassungswidrig.
Bisher gespeicherte Verbindungs-Daten müssen gelöscht werden.
Deutsche AIDS-Hilfe begrüßt Karlsruher Urteil zu Hartz-IV-Regelsätzen
DAH gegen "kassenindividuelle Zusatzbeiträge" Berlin,
28.01.2010. Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) lehnt die angekündigten
"kassenindividuellen Zusatzbeiträge" strikt ab: Sie teilt die Haltung
des Paritätischen Wohlfahrtverbandes, der die Zusatzbeiträge als unsozial und
ungerecht kritisiert hat. Viele Menschen beziehen z.B. als Folge einer
chronischen Erkrankung niedrige Einkommen - darunter tausende Menschen mit HIV
und Aids. Die DAH unterstützt die Vorschläge des Paritätischen
Wohlfahrtsverbandes, die solidarische Finanzierung wiederherzustellen und die
Versicherungspflichtgrenze aufzuheben.
Mit freundlicher Genehmigung von (c) GAB
Gedenken für an AIDS
verstorbene Menschen
- Gedenkstätte auf dem Bergfriedhof
Wenn Menschen hören, man sei an
Krebs erkrankt, nehmen sie einen tröstend in die Arme. Wenn sie aber hören,
dass man HIV-positiv bzw. an AIDS erkrankt ist, wechseln sie die Straßenseite.
AIDS ist keine unanständige Seuche. Es ist ein Unglück, das jeden treffen
kann. Und man kann damit leben, Weil viele Menschen viel zu wenig über das
HI-Virus aufgeklärt sind, werden Infizierte nach wie vor auch in der
Bundesrepublik Deutschland massiv diskriminiert.
Auch ich habe
Freunde und geliebte Menschen verloren, die an AIDS gestorben sind und ich weiß
wie wichtig es, einen Ort zu haben an dem Trauer eine HEIMAT hat. Hier ist so
ein Ort wo jeder für sich und auch wir gemeinsam trauern können, uns erinnern
können, verweilen. Ich danke den Mitarbeitern der Friedhofsverwaltung und des Landschafts- und Forstamtes, die mit großer Liebe diesen Ort hüten und pflegen und auch heute wieder ein so wundervolles Gebinde geschaffen haben. Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der AIDS – Hilfe die sich unermüdlich um die Menschen kümmern, und ich danke Ihnen / Euch, das hier heute gekommen seid." Bürgermeister Wolfgang Erichson
Weltweit tragen 33,4 Millionen
Menschen das HI-Virus, davon Weil viele Menschen zu wenig über das HI-Virus aufgeklärt sind, werden Infizierte aber nach wie vor auch in der Bundesrepublik Deutschland diskriminiert. Bürgermeister Erichson rief deshalb zur Solidarität mit den infizierten Menschen auf. HIV-positive Menschen sollten sich nicht schämen und verstecken müssen, sondern ganz normal ihren Alltag leben, so der Bürgermeister. „Ich lade alle Heidelbergerinnen und Heidelberger ein, Solidarität mit den Betroffenen zu zeigen und am Freitag, 4. Dezember 2009, an der Aids-Gala im Theaterzelt teilzunehmen“, so Erichson. Der Erlös der Gala kommt der Aids-Hilfe und damit den Betroffenen zugute. (c) Pressedienst der Stadt Heidelberg
Zum Welt-AIDS-Tag twittert die Aidshilfe in rot #red #worldaisday
Mit der Lieferung einer Kaffeemaschine mit Thermoskanne ist unsere Küche für das Regenbogencafé nun komplett. Bereits am 5. Oktober wurde die Küche vom Küchenhaus Jürgens maßgerecht eingebaut. Seither haben wir Platz, um die Speisen und Getränke für das beliebte Café der Betroffenen, optimal anzurichten. Die durchgängige Arbeitsplatte erleichtert die ehrenamtliche Arbeit unserer beiden "Kaffeedamen" Monika und Karde enorm. Jeden Dienstag versorgen sie abwechselnd die Gäste des Cafés mit leckeren Kuchen und Kleinigkeiten. Um Stauraum brauchen sich die Beiden nun keine Sorgen mehr zu machen. Die neuen Hängeschränke bieten genügend Platz für Tassen und Teller. Im großen Kühlschrank bleiben die Getränke im Sommer kühl, und selbst warme Speisen können auf dem neuen Ceran-Kochfeld zubereitet werden. Davon profitieren vor allem auch die verschiedenen Selbsthilfegruppen, die sich abends in den Räumen der Aidshilfe treffen, um Erfahrungen auszutauschen, und - ab und zu - gemeinsam zu kochen. Aus der Lotterie werden jährlich hunderte gemeinnützige Vorhaben gefördert. Für viele Ehrenamtliche, die sich dabei zum Wohle der Gesellschaft engagieren, sind die Fördergelder aus der GlücksSpirale ein unentbehrliches finanzielles Rückgrat. Die GlücksSpirale von Lotto fördert regionale gemeinnützige Organisationen aus den Bereichen Natur- und Umweltschutz, Suchtbekämpfung, Kirche, Kultur und Sport, die das vierte Viertel der Gesamtförderung von jährlich mehr als 50 Millionen Euro erhalten. Seit 1970 ist so eine Summe von rund 1,5 Milliarden Euro zusammen gekommen. (c) GlücksSpirale
Verlauf und gegenwärtiger Stand der HIV-Epidemie in Deutschland Wie jedes Jahr veröffentlicht das Robert-Koch-Institut (RKI) die vorläufigen Zahlen über den Verlauf und Stand der HIV-Epidemie in Deutschland: rund 67000 HIV-Infizierte leben laut RKI derzeit in Deutschland, darunter bilden homosexuelle Männer weiterhin die größte Gruppe. Bei rund 1100 Infizierten brach in diesem Jahr die Krankheit Aids aus. Etwa 550 Erkrankte starben. Bei den Zahlen handelt es sich um Schätzungen, die genauen Zahlen werden erst 2010 bekannt gegeben. Die Zahl der HIV-Neuinfektionen liegt seit drei Jahren in etwa stabil bei 3000. Immer häufiger wird die Infektion erst spät bemerkt; trotz moderner Medikamente führen diese Spätdiagnosen zu einer schlechteren Lebensprognose, deshalb beteiligt sich die Aidshilfe Heidelberg an den HIV-Testwochen, um rechtzeitig eine eventuelle Infektion zu entdecken und zu behandeln.
Ein großes Geschenk für die Präventionsarbeit mit
Schulklassen – Löffler von Puxhausen-Stiftung spendet 3000 Euro an die
AIDS-Hilfe Heidelberg
Die Präventionsarbeit zum Thema HIV und AIDS ist wichtiger
denn je – denn viele Jugendliche (und nicht nur sie) sind völlig unzureichend
informiert. „Ich hatte keine Ahnung, dass man sich immer noch anstecken
kann“, murmelt einer in der Gruppe, und ein anderer sagt laut, was viele
denken, nachdem Elke Adler zugehört haben: „Das hat mir wirklich was
gebracht. Wenn man das so hautnah mitkriegt, muss man ja bescheuert sein, wenn
man kein Kondom benützt.“ Innovative und Interesse weckende Präventionsarbeit ist
gefragt wie schon lange nicht mehr, und sie kommt besonders bei Jugendlichen gut
an. Die AIDS-Hilfe Heidelberg hat im Jahr Damit das weiterhin so bleiben kann, hat ein ganz stiller Gönner der AIDS-Hilfe Heidelberg bereits zum 4. Mal tief in die Tasche gegriffen. Dr. Hans-Peter Restle, Mannheimer Unternehmer und Stiftungsvorstand der von ihm gegründeten Löffler von Puxhausen-Stiftung, spendet bereits seit 2004 regelmäßig große Beträge. Diesmal überreichte er einen Scheck über 3000 Euro und unterstützt damit auch für das nächste Jahr diese wichtige Arbeit.
Endlich - der Vorverkauf für die
Sternen-Gala am 4. Dezember um 19:00 Uhr
im Opernzelt Heidelberg hat begonnen. Wie in den vergangenen 4 Jahren hat die
Gala-Gruppe der Aids-Hilfe Heidelberg ein abwechslungsreiches Programm
zusammengestellt, das Sie begeistern wird. Freuen Sie sich auf die WEIBrations, die sangeslustigen Lesben aus Karlsruhe,
und auf die temperamentvolle
Tanzakrobatik der Stuttgarter CheerluderS. Oder möchten Sie den Finalisten der
letzten Staffel des Supertalents einmal live erleben? Der junge Artist Christoph
Haese wird für Sie seine Hüften schwingen lassen. Bewundern Sie die
faszinierende Travestieshow von Rita Calypso aus Berlin, oder lauschen Sie den
holden Klängen des Heidelberger Schwulenchors RosaKehlchen. Höhepunkt des
Abends ist die Showtanzgruppe „Small Sheketak - Rhythm in Motion“ – der
israelischen Antwort auf STOMP. Die energiegeladene Performance aus Breakdance,
Bodypercussion und Rap wird Sie mitreißen. Durch den Abend, der diesmal unter
der Schirmherrschaft von Frau Gerda Tschira steht, führt Sie SWR3-Moderatorin
Stefanie Tücking. Ein weiteres Highlight sind die
kulinarischen Überraschungen, die das Schlossrestaurant der Firma Mövenpick für
Sie bereithält. Alle angebotenen Speisen sind im Eintrittspreis inbegriffen.Peter
Spuhler stellt das Theater kostenfrei zur Verfügung, so dass alle
Eintrittsgelder der Aids-Hilfe Heidelberg für ihre wichtige Arbeit
zugute kommen. Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen und reservieren Sie gleich
heute gute Plätze für die Sternen-Gala. Karten gibt es an der Theaterkasse am
OPERNZELT (Emil-Maier-Straße / Ecke Alte Eppelheimerstraße), telefonisch unter
06221.5820000, per Mail unter tickets@theater.heidelberg.de,
oder online unter www.theater.heidelberg.de
IWWIT - „Ich weiß, was ich tu“ heißt die neue Kampagne der Deutschen AIDS-Hilfe. Das Thema ist Verantwortung. Die Botschaft lautet: schütz dich und andere, indem du ein Kondom benutzt. Du bist es dir wert, und die anderen sind es dir auch. Die Kampagne richtet sich insbesondere an die bei uns derzeit am meisten gefährdete Gruppe der Männer, die Sex mit Männern haben, kurz MSM genannt. Das sind neben den Homosexuellen auch bisexuelle Männer, die sexuelle Kontakte zu Frauen und zu Männern haben und häufig aufgrund gesellschaftlicher Konventionen, mit ihrer sexuellen Orientierung nicht offen umgehen. AIDS ist heute eine weitgehend vermeidbare Komplikation einer HIV-Infektion. Hochwirksame Medikamente und jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit der Krankheit haben die Lage von HIV-Infizierten deutlich zum Besseren verändert. Da der Verlauf der HIV-Infektion sehr vom richtigen Zeitpunkt des Beginns der Therapie beeinflusst wird, ist es günstig, möglichst früh von seiner Infektion zu erfahren. Für
Heidelberg bedeutet das konkret: Während der bundesweiten Testwochen von Oktober bis November gibt es am 2. und 4. Donnerstag des Monats die Möglichkeit, sich im Rahmen einer gemeinsamen Abendsprechstunde der AIDS-STI-Beratung des Gesundheitsamtes und der AIDS-Hilfe Heidelberg in den Räumen der AIDS-Hilfe beraten und kostenlos und anonym auf HIV und andere STI’s (sexuell übertragbare Infektionen) testen zu lassen. Neben dem klassischen Antikörpertest wird auch der Schnelltest angeboten. Für beide gilt, dass der Risikokontakt schon ca. 3 Monate zurück liegt – erst nach dieser Zeitspanne kann das Vorhandensein des Virus zuverlässig nachgewiesen werden. Das Schnelle am Schnelltest ist nur, dass schon nach einer halben Stunde eine HIV Infektion sicher ausgeschlossen werden kann – dann nämlich, wenn der Test nicht reagiert. Im Falle einer Reaktion jedoch benötigt der Schnelltest genau so lange Zeit bis zur Gewissheit des Ergebnisses wie der konventionelle Test. Termine: 8. und 22. Oktober, 12. und 26. November 2009, jeweils 18 – 20 Uhr, AIDS-Hilfe Heidelberg e.V., Rohrbacher Straße 22, Heidelberg-Weststadt, Tel: HD-19 4 11, Email: info@aidshilfe-heidelberg.de
In Ergänzung des Schreibens vom 28.08.2009 erhielten wir heute ein weiteres Schreiben der Pharmafirma GlaxoSmithKline (GSK). Hier die Textauszüge im Wortlaut: Die Pharmafirma GlaxoSmithKline (GSK) in Deutschland ruft folgende Chargen
antiretroviraler Medikamente im pharmazeutischen Großhandel und bei Apotheken
zurück:
Der Chargenrückruf ist eine
vorsorgliche Maßnahme aufgrund des Verdachts von Arzneimittelfälschungen. Bei GSK Deutschland lag zunächst eine pharmazeutische Reklamation über eine
einzelne Combivir-Packung® vor, die durch ausführliche Vergleichsuntersuchungen
als Fälschung identifiziert wurde. Gefälschte
Tabletten wurden bisher nicht gefunden. Daraufhin wurde die Charge R343741 des HIV-Medikaments Combivir bereits am
25. August 2009 vorsorglich im pharmazeutischen Großhandel und bei den
Apotheken zurückgerufen. Der Verdacht, dass weitere gefälschte Packungen
von Combivir®, Epivir® und
Trizivir® in die deutsche
Vertriebskette gelangt sind, hat sich nach weiteren Nachforschungen erhärtet.
Bei den von den Ermittlungsbehörden sichergestellten Medikamenten handelt es
sich wie beim ersten Combivir®-Verdachtsfall
nach bisherigen Erkenntnissen um Fälschungen der Umverpackung, der
Gebrauchsinformation (Beipackzettel) sowie der Blisterpackung (Combivir®
und Trizivir®
) bzw. des Flaschenlabels (Epivir®
). Gefälschte Tabletten wurden auch hier
in den bisher untersuchten gefälschten Packungen nicht gefunden – der
Wirkstoffgehalt entspricht den Original-Tabletten von GSK.
Analysen der aufgrund des Rückrufs zurückgesandten Ware werden weitere Aufschlüsse
über das Ausmaß der Arzneimittelfälschung geben. Die Sicherheit der Patienten steht für GSK an erster Stelle. Jeder
Verdachtsfall einer Medikamentenfälschung wird daher sehr ernst genommen. Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser MED INFO&SERVICE CENTER gebührenfrei unter Tel.: 0800-122 33 55 gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG Bitte setzen Sie sich mit Ihrem Ärzten in Verbindung!!!!
Mit freundlicher Genehmigung (c) Rhein-Neckar-Zeitung vom 01.09.09
Unser Regenbogencafé für Betroffene und Ehrenamtliche erfreut sich sehr großer
Beliebtheit. Jede Woche nutzen ca. 15-20 Personen das Angebot, daher planen wir
seit langem eine Erweiterung des Cafés in unseren großen Raum, den wir u. a. für
Vorträge und Sitzungen nutzen. Um den Anforderungen des Regenbogencafés und seiner Gäste gerecht zu werden, benötigen wir eine Küche mit durchgängiger Arbeitsplatte und Spüle, um das Arbeiten und Anrichten zu erleichtern, sowie ausreichend Schränke, um das Geschirr zu verstauen. Dank der GlücksSpirale von Lotto haben wir einen Zuschuss bewilligt bekommen, um das Regenbogencafé mit einer Küche aus dem Küchenhaus Jürgens auszustatten. Von der Küche werden, neben den Gästen des Cafés, unsere Selbsthilfegruppen für HIV-Positive, sowie unsere ehrenamtlichen Gruppen, die sich regelmäßig in unseren Räumen treffen, profitieren. Hintergrund: Seit 1970 fördert die GlücksSpirale gemeinnützige
Projekte. Vor fast 40 Jahren wurde die GlücksSpirale als Gemeinschaftswerk des
Nationalen Olympischen Komitees, des Deutschen Lottoblocks und des Fernsehens
zur Finanzierung der
Neue Beratungszeiten Ab Mai bietet die Aidshilfe Heidelberg neue Beratungszeiten an:
Um genügend Zeit für eine persönliche Beratung einbringen zu können, bitten wir um vorherige Terminabsprache.
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